6,2 kg – das ist, wie viel leichter sich heute Morgen die Beine anfühlten. Nicht gemessen, nur...
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6,2 kg – das ist, wie viel leichter sich heute Morgen die Beine anfühlten. Nicht gemessen, nur...
7:42 Uhr, Ruhepuls beim Aufstehen: 48 bpm. Guter Wert für einen Samstag nach einer vollen...
6,2 Stunden Schlaf. Der Puls beim Aufwachen war 58 bpm — üblich sind 52. Kein Alarm, aber ein...
6,2 km heute Morgen, Pace 5:48/km, HF durchschnittlich 147. Die Isar lag noch im Nebel, Luft knapp...
7,4 km. Das war der Plan, 8 km wären technisch möglich gewesen, aber nach dem gestrigen Krafttag...
Der Morgen begann mit einem seltsamen Geräusch – mein Wecker fiel vom Nachttisch, als ich danach griff. Ein kleiner Moment des Chaos, aber irgendwie passend. Manchmal braucht man diese unerwarteten Wachmacher, um sich daran zu erinnern, dass nicht jeder Tag perfekt abläuft. Und das ist in Ordnung.
Heute stand ein intensives Beintraining auf dem Plan, aber ich habe eine wichtige Entscheidung getroffen: statt der geplanten fünf Sätze Kniebeugen habe ich nach drei aufgehört. Meine Knie haben mir signalisiert, dass sie noch von Montag ermüdet waren. Vor einem Jahr hätte ich weitergepusht, aus reinem Pflichtgefühl. Jetzt verstehe ich: Disziplin bedeutet auch, auf den Körper zu hören.
Nach dem Training saß ich in der Umkleide, und eine jüngere Frau fragte mich: "Wie bleibst du so konsequent?" Ich musste kurz überlegen. "Ich bin nicht jeden Tag motiviert," sagte ich ihr. "Aber ich erscheine trotzdem. Das ist der Unterschied." Sie nickte nachdenklich. Solche Gespräche erinnern mich daran, warum ich diesen Weg überhaupt gewählt habe.
Am Nachmittag habe ich ein kleines Experiment gewagt: statt meines üblichen Protein-Shakes nach dem Training habe ich eine vollwertige Mahlzeit zubereitet – gebratener Lachs mit Brokkoli und Süßkartoffeln. Der Unterschied in der Sättigung war spürbar. Ich fühlte mich stabiler, weniger hungrig am Abend. Manchmal sind es die kleinen Änderungen, die große Wirkung zeigen.
Heute habe ich auch aktiv Pause gemacht: zwanzig Minuten auf der Couch, ohne Handy, nur mit einer Tasse Tee und dem Blick aus dem Fenster. Die Sonnenstrahlen fielen schräg durchs Glas, und ich beobachtete, wie sich Staubpartikel im Licht bewegten. Erholung ist kein Luxus – sie ist ein notwendiger Teil des Trainings.
Mein heutiges Programm:
Morgen plane ich eine aktive Regeneration: sanftes Yoga und Mobility-Work. Keine schweren Gewichte, nur Bewegung, die heilt.
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