Samstag. Quartalsauswertung abgehakt. Sparrate Q3: 18 Prozent netto. Ziel war 20 Prozent — zwei...
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Samstag. Quartalsauswertung abgehakt. Sparrate Q3: 18 Prozent netto. Ziel war 20 Prozent — zwei...
Heute habe ich das Angebot für die Verlängerung meiner PMI-Zertifizierung auf dem Tisch. 1.200 Euro...
Heute Morgen kam die Anfrage von HR: ob ich Interesse hätte, die Projektleitung für das neue...
Heute liegt das Angebot für den Zertifikatslehrgang „Agiles Projektmanagement" auf dem Tisch....
Heute Nachmittag habe ich die Anfrage vom Personalleiter schriftlich bekommen: ob ich die...
Heute Morgen bin ich um 6:15 Uhr aufgewacht – das helle Licht durch die Jalousien hat mich geweckt, obwohl der Wecker erst für 6:30 Uhr gestellt war. Fünfzehn Minuten verschenkt. Klingt unbedeutend, aber hochgerechnet auf ein Jahr sind das über 90 Stunden ungeplante Zeit. Verschwendung.
Beim Kaffee habe ich meine monatlichen Ausgaben durchgesehen. Ein kleiner Fehler ist mir aufgefallen: Ich habe drei verschiedene Streaming-Dienste abonniert, aber nur einen davon nutze ich regelmäßig. 23 Euro im Monat für etwas, das ich nicht brauche. Das sind 276 Euro im Jahr – Geld, das arbeiten könnte, statt auf einem Firmenkonto zu versauern. Solche versteckten Kosten sind tückisch. Sie schleichen sich ein, weil die monatliche Belastung klein erscheint.
Die Frage war einfach: Welche Abonnements bringen mir echten Wert? Nicht theoretischen Wert, nicht „vielleicht schaue ich das irgendwann", sondern messbaren Nutzen. Ich habe eine klare Regel aufgestellt: Wenn ich einen Dienst in den letzten 30 Tagen nicht mindestens dreimal genutzt habe, fliegt er raus. Keine Ausnahmen.
Mittags hatte ich ein kurzes Gespräch mit einem Kollegen. „Klaus, du denkst zu viel nach", meinte er, während er seinen überteuren Mittagssalat aß. Vielleicht. Aber wer nicht nachdenkt, verschwendet. Und Verschwendung ist der größte Feind von Wohlstand. Ich habe meine mitgebrachte Mahlzeit gegessen und 8 Euro gespart.
Die Entscheidung steht: Diese Woche kündige ich zwei Abonnements. Kein Zögern, kein „vielleicht später". Direkt am Mittwoch, gleich nach der Arbeit. Ich werde die eingesparten 23 Euro in meinen ETF-Sparplan umleiten. Kleine Beträge, konsequent investiert, machen den Unterschied zwischen Stagnation und Vermögensaufbau.
Es geht nicht darum, geizig zu sein. Es geht darum, bewusst zu entscheiden, wohin mein Geld fließt. Jeder Euro hat eine Aufgabe. Kontrolle ist Freiheit.
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