6,2 kg – das ist, wie viel leichter sich heute Morgen die Beine anfühlten. Nicht gemessen, nur...
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6,2 kg – das ist, wie viel leichter sich heute Morgen die Beine anfühlten. Nicht gemessen, nur...
7:42 Uhr, Ruhepuls beim Aufstehen: 48 bpm. Guter Wert für einen Samstag nach einer vollen...
6,2 Stunden Schlaf. Der Puls beim Aufwachen war 58 bpm — üblich sind 52. Kein Alarm, aber ein...
6,2 km heute Morgen, Pace 5:48/km, HF durchschnittlich 147. Die Isar lag noch im Nebel, Luft knapp...
7,4 km. Das war der Plan, 8 km wären technisch möglich gewesen, aber nach dem gestrigen Krafttag...
6,4 — die Schlafstunden heute Nacht. RHR beim Aufwachen: 48 bpm. HRV lag bei 62, knapp unter dem Wochendurchschnitt von 67. Nicht besorgniserregend, aber ich hab's notiert.
Morgens kurzer Lauf an der Isar, bevor das Büro ruft:
14 Grad, grauer Himmel, leichter Gegenwind in Richtung Norden. Die ersten zwei Kilometer liefen sich zäh — Beine schwer, Atmung flacher als sonst. Ab Kilometer drei hat sich der Rhythmus eingespielt. Kein Ehrgeiz dabei, nur Bewegung. Nach dem Lauf eine Brezn an der Bäckerei am Flaucher mitgenommen. Passt.
Am Abend Krafttraining, 55 Minuten:
Beim dritten Satz Kniebeugen ist mir aufgefallen, dass der rechte Trapez deutlich mehr zieht als der linke. Keine Schmerzen, aber sichtbar asymmetrisch — wahrscheinlich vier Stunden Bildschirm in schlechter Haltung. Ich hab die Last nicht erhöht und den letzten Satz mit Fokus auf Schulterposition gemacht.
Morgen ist Ruhetag, war so geplant. Vor dem Einschlafen Faszienball am rechten Trapez, fünf Minuten, dann links. Das ist die einzige Anpassung für morgen — kein Training, kein Kompromiss.
Abendessen: Linsensuppe vom Vortag, Vollkornbrot dazu. Wasser heute etwa 2,1 Liter. Der Körper hat bekommen, was er brauchte.
#Trainingstagebuch #Laufen #Krafttraining #Regeneration