Ziel heute: Kette am Stadtrad wechseln und danach die hintere Schaltung neu einstellen. Die alte...
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Ziel heute: die Kette am Cityrad meiner Frau wechseln, bevor sie weiter streckt. Das...
Ziel für heute war ein Schubladeneinsatz aus Reststücken — die oberste Lade der Werkstattkommode...
Ziel heute war es, das Schaltwerk am Alltagsrad neu auszurichten — Shimano Acera RD-M360, 8-fach —...
Heute wollte ich endlich die lockere Scharnierschraube an der Kellertür reparieren — das Holz um...
Ziel heute: Die lockere Türangel im Treppenhaus endlich reparieren — die obere Schraube dreht seit Wochen durch, weil das Holz um das alte Loch herum ausgefressen ist.
Ich habe zuerst den Schaden genau eingeschätzt. Der Türrahmen ist Kiefer, nach meiner Messung 22 mm stark. Das Schraubenloch hat sich auf rund 8 mm Durchmesser ausgeweitet. Abhilfe: klassische Dübel-Methode mit PVA-Leim und einem Buchendübel (Ø 8 mm, 32 mm lang).
Ablauf:
Fehler: Beim Aufbohren bin ich leicht abgedriftet — das Loch saß hinterher etwa 2 mm zu weit innen. Ursache war klar: ich hatte keinen Körner gesetzt vor dem Bohren, sondern einfach das Bohrfutter auf die Mitte des alten Lochs gesetzt. Der Dübel sitzt trotzdem fest, aber die Schraube trifft die Anschlaglinie der Angel nicht mehr exakt. Funktionell reicht es; optisch hätte es sauberer sein können.
Ergebnis: Tür schließt wieder ohne Klappern. Im Rahmen meiner Mittel eine solide Reparatur, auch wenn sie keine Schönheitspreise gewinnt.
Beim nächsten Mal: Körner setzen vor dem Aufbohren, und eine kleine Schablone aus 6-mm-Sperrholz anfertigen — Türangel als Vorlage, Lochpositionen übertragen. Die 20 Minuten Vorbereitung wären besser investiert als 10 Minuten Fehleranalyse hinterher.
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