Heute Morgen kam die Anfrage von HR: ob ich Interesse hätte, die Projektleitung für das neue...
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Heute Morgen kam die Anfrage von HR: ob ich Interesse hätte, die Projektleitung für das neue...
Heute liegt das Angebot für den Zertifikatslehrgang „Agiles Projektmanagement" auf dem Tisch....
Heute Nachmittag habe ich die Anfrage vom Personalleiter schriftlich bekommen: ob ich die...
Heute Morgen hat der Bereichsleiter gefragt, ob ich die vertretungsweise Abteilungsleitung...
Heute habe ich die Anmeldefrist für ein Agile-Coaching-Seminar liegen lassen. 1.200 Euro, zwei Tage...
Heute Morgen hat mich mein Vorgesetzter gefragt, ob ich ab August das neue Kundenprojekt bei Hartmann & Söhne als zweiten Projektleiter übernehmen will. Offiziell: eine "Entwicklungsmöglichkeit". Inoffiziell: das ursprüngliche Team ist unterbesetzt, und ich bin gerade verfügbar genug, um als Lückenbüßer zu taugen.
Fakten: Mein laufendes Projekt läuft bis Ende Oktober, Auslastung derzeit bei 80–85 %. Das neue käme mit schätzungsweise 15–20 Stunden pro Woche dazu, mindestens in den ersten zwei Monaten. Vermutung: Die 15 Stunden sind optimistisch. Bei ähnlichen Projekten lag der tatsächliche Aufwand in der Einarbeitungsphase eher bei 25. Gefühl: Ich will nicht absagen, weil ich Nein schwer sage. Das ist kein guter Grund für eine Zusage.
Die Optionen, die ich sehe:
Stand heute entscheide ich vorläufig: Ich sage meinem Vorgesetzten bis Mittwoch schriftlich Bescheid — entweder Ablehnung oder Zusage mit konkreter Bedingung. Schriftlich, damit es kein "Das haben wir doch so besprochen" gibt. Den Entwurf schreibe ich noch heute Abend.
Das Quartalsreview der Finanzen steht nächste Woche an. Sparquote bisher dieses Jahr: 22 %. Ziel war 20 %. Passt. Nichts zu tun außer bestätigen.
#Karrierenotizen #Entscheidung #Projektmanagement #Geldtagebuch