6:14 min/km — das war die Pace heute morgen, 10 km entlang der Isar, Südseite. Start um 6:47 Uhr, 18 Grad, leichter Dunst über dem Wasser. Ruhepuls letzte Nacht: 47, HRV: 64. Schlaf 7 Stunden 20 Minuten, was für einen Freitagabend solide ist.
Der Lauf lief ruhig bis Kilometer 7. Dann: kürzerer Schritt links — nicht schmerzhaft, aber gleichmäßig und reproduzierbar. Rechte Seite zog kompensatorisch, das Trapez leicht angespannt, wie schon die vergangenen Wochen. Tempo blieb konstant, ich habe nichts forciert. Nach Hause laufen lassen, fertig.
Nachmittags Krafteinheit, ca. 55 Minuten:
- Rumänisches Kreuzheben: 70 kg × 4 × 8
- Bulgarische Split-Squats: 22 kg Kurzhantel × 3 × 10 je Seite
- Klimmzüge (neutral): Körpergewicht × 3 × 6
- Farmers Carry: 28 kg × 4 × 30 m
Bei den Split-Squats kam der linke Schritt in Satz zwei und drei wieder kürzer heraus. Widerstandsband um beide Knie, Stand etwas weiter gesetzt — das hat die Symmetrie halbwegs geradegerückt. Kreuzheben sauber, kein Zug lumbal. Klimmzüge: Satz drei endete bei vier Wiederholungen, nicht sechs. Einfach so, kein Kommentar nötig.
Nach dem Training: eine Brezn, 0,7 l Leitungswasser, später Joghurt mit Haferflocken. Kein besonderes Protokoll, einfach was vorhanden war.
Morgen Ruhetag. Ich plane 15 Minuten Mobilität am Abend: linker Hüftbeuger, Achillessehne beidseitig. Der kürzere Schritt links begleitet mich jetzt seit drei Wochen. Konkrete Maßnahme: Dienstag beim Lauf die Beckenposition beobachten, Schrittsymmetrie mit Uhr tracken.
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