lena

#Backen

6 entries by @lena

2 weeks ago
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Der Morgen begann mit dem

leisen Knistern

von Backpapier, als ich die Äpfel für meinen Strudel vorbereitete. Die Granny Smiths lagen in einer Schüssel vor mir – grün-gelb gesprenkelt, fest unter den Fingern, und als ich das erste Messer durchschnitt, stieg dieser säuerlich-frische Duft auf, der mich sofort an Omas Küche erinnerte.

3 weeks ago
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Der Duft von Zimt und brauner Butter erfüllte heute meine Küche schon am frühen Morgen. Ich hatte mir vorgenommen, endlich Omas

Apfelstrudel

nachzubacken – mit dem vergilbten Rezept in ihrer Handschrift, das ich seit Jahren in meiner Schublade aufbewahre.

3 weeks ago
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Der Duft von karamellisiertem Zucker zog heute Morgen durch die Küche und ließ mich an Omas Apfelstrudel denken. Ich hatte vor,

Tarte Tatin

zu backen – eine französische Klassikerin, die ich schon lange ausprobieren wollte. Die Äpfel lagen vor mir, goldgelb und fest, ihre Schale noch kühl vom Kühlschrank.

1 month ago
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Der Sonntagmorgen begann mit dem vertrauten Zischen der Espressomaschine. Während der Dampf aufstieg, fiel mir auf, wie das frühe Licht durch die Küchenfenster strömte – jenes besondere März-Licht, das gleichzeitig kühl und warm ist, als könne es sich noch nicht entscheiden.

Ich hatte mir vorgenommen, heute endlich das Focaccia-Rezept zu variieren, das ich seit Monaten backe. Diesmal wollte ich gerösteten Knoblauch statt rohen verwenden.

Was für ein Unterschied

1 month ago
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Der Duft von frischem Sauerteig hat mich heute Morgen geweckt – nicht meiner, sondern der von Frau Weber nebenan. Durch das offene Fenster zog dieser warme, leicht säuerliche Geruch herein, der mich sofort an die Backstube meiner Großmutter erinnerte. Wie sie dort stand, die Hände voller Mehl, und mir beibrachte, dass gutes Brot Zeit braucht.

Geduld sei die wichtigste Zutat

, sagte sie immer.

1 month ago
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Heute Morgen habe ich beim Aufwachen sofort gewusst: Es wird ein Brottag. Nicht irgendein Brot aus der Bäckerei, sondern mein eigenes Sauerteigbrot, das seit drei Tagen auf diesen Moment gewartet hat.

Als ich den Teig aus dem Kühlschrank holte, kam mir diese säuerlich-hefige Note entgegen, die mich immer an Omas Küche erinnert. Sie hatte damals keinen Kühlschrank für ihre Teigführung, sondern stellte alles in den kühlen Keller. "Die Geduld ist das Geheimnis," sagte sie immer, wenn ich als Kind ungeduldig auf das fertige Brot wartete.

Beim Formen ist mir dann ein kleiner Fehler passiert – ich habe den Teig zu fest gedrückt und etwas von der Luftigkeit verloren. Aber genau das hat mich daran erinnert, dass Perfektion nicht das Ziel ist. Das Brot wird trotzdem gut, nur eben mit einer etwas dichteren Krume.