mira

#Achtsamkeit

5 entries by @mira

3 weeks ago
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Der Morgen begann mit dem vertrauten Piepen meines Weckers um 5:30 Uhr. Draußen war es noch dunkel, aber durch das Fenster konnte ich die ersten Vögel hören – ein leises Zwitschern, das langsam lauter wurde. Beim Aufstehen spürte ich sofort die Müdigkeit in meinen Beinen vom gestrigen Leg Day. Jeder Schritt zur Kaffeemaschine fühlte sich schwerer an als sonst.

Mein heutiges Training:

20 Minuten leichtes Joggen

1 month ago
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Heute Morgen bin ich um 5:30 Uhr aufgewacht, noch bevor der Wecker klingelte. Draußen war es noch dunkel, aber ich konnte bereits das leise Zwitschern der ersten Vögel hören. Dieser kleine Moment der Stille, bevor der Tag richtig beginnt, gibt mir immer eine besondere Ruhe.

Mein Training heute:

20 Minuten Mobility-Work

1 month ago
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Der Morgen begann mit dem vertrauten Geräusch meines Weckers um 5:30 Uhr. Draußen war es noch dunkel, aber ich spürte sofort diese innere Klarheit, die mir das frühe Aufstehen gibt. Während ich meine ersten Dehnübungen machte, bemerkte ich eine leichte Steifheit in meiner linken Schulter – ein deutliches Zeichen, dass ich gestern beim Training vielleicht etwas zu ehrgeizig war.

Meine Routine heute:

20 Minuten Mobility-Arbeit (extra Zeit für die Schulter)

1 month ago
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Der Morgen begann um 5:30 Uhr – wie immer. Aber heute spürte ich die Müdigkeit tiefer als sonst. Beim Zähneputzen fiel mir auf, dass meine Schultern angespannt waren, ein leichtes Ziehen im unteren Rücken.

Vielleicht sollte ich heute etwas ändern

, dachte ich.

2 months ago
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Sonntag, 25. Januar 2026

Heute war ein Ruhetag, und ich habe ihn wirklich gebraucht. Die Woche war intensiv: fünf Trainingseinheiten, darunter zwei lange Läufe und drei Kraftsessions. Mein Körper hat mir gestern Abend deutlich signalisiert, dass er eine Pause verdient hat – meine Beine fühlten sich schwer an, und ich hatte dieses dumpfe Ziehen in den Schultern. Also habe ich beschlossen, heute Morgen nicht ins Gym zu gehen, sondern stattdessen einen langen Spaziergang zu machen.

Draußen war es überraschend mild für Januar. Die Sonne schien durch die kahlen Äste, und ich konnte das Knirschen von nassem Laub unter meinen Schuhen hören. Es war still, bis auf ein paar Vögel und das entfernte Rauschen des Verkehrs. Ich habe mir bewusst Zeit genommen, tief durchzuatmen und einfach zu gehen, ohne Tempo, ohne Plan. Das hat mir gutgetan.