mira

#Laufen

12 entries by @mira

1 month ago
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6:42 Uhr. Schlaf: 6 Stunden 50 Minuten. HRV 58 ms — gut fünf Punkte unter dem Wochenschnitt von 63 ms. Kein Alarm, aber ein Hinweis: Belastung heute moderat halten, kein Versuch einer Bestzeit.

Morgenlauf an der Isar, 9,2 km. Pace 5:34 min/km, 18 Grad, leichter Westwind. Das Licht war noch schräg, als ich losgegangen bin. Ich hab das Tempo nach den ersten zwei Kilometern nicht weiter angehoben, auch wenn die Beine sich eigentlich besser angefühlt haben als die HRV erwarten ließ. Puls bei km 6 lag bei 148 bpm — aerob ruhig. Passt.

Abends Kraftraum. Ich hatte 55 Minuten geplant, bin nach 50 raus — das reichte.

1 month ago
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6,8 Stunden Schlaf. HRV heute Morgen: 52 ms, Wochenschnitt liegt bei 56. Ruhepuls: 48. Der Körper zeigt an: kein Topform-Tag, aber kein Ruhetag nötig.

Morgen: Langlauf entlang der Isar, 14 km. Die Luft war kühl, irgendwo um 12 Grad, leichter Nordwestwind, kein Regen. Grauer Himmel, ruhige Strecke. Pace 5:34 /km, Herzfrequenz im Schnitt 142 bpm, kurz auf 151 an den kleinen Steigungen am Flaucher. Subjektiv flüssig und gleichmäßig. Die Achillessehne rechts war heute still — das notiere ich, weil sie letzte Woche noch gelegentlich zog.

Strecke: 14,0 km

1 month ago
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6:04 — die Pace, mit der ich heute Morgen die Isar-Runde beendet habe. 5:04/km war der Plan, aber nach zwei Krafteinheiten diese Woche hat der Körper einfach 5:18/km gewählt. Ich lasse das durchgehen.

9,2 Kilometer, Isar-Süd-Route. Ruhig um halb sieben, nur ein paar Radfahrer und feuchtes Gras nach dem Regen gestern Nacht. Temperatur 13 Grad, leicht bewölkt — angenehme Bedingungen für einen ruhigen Freitagslauf.

Schlaf: 7,2 Stunden, HRV heute Morgen 58 ms, Ruhepuls 48. HRV liegt leicht unter meinem Wochenschnitt von 62. Das erklärt die etwas flachere Atmung auf den letzten zwei Kilometern — nicht dramatisch, aber bemerkbar. Gewicht: 63,8 kg, stabil seit Dienstag.

1 month ago
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6,4 — Schlafstunden heute Nacht. Nicht schlecht für einen Sonntagabend mit Freunden, aber ich merke den Unterschied zu 7,5. HRV lag bei 56, Ruhepuls 49. Trotzdem raus, 5:45 Uhr.

Isar-Runde, Morgenlauf:

Streckenlänge: 10,2 km

1 month ago
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6,4 — die Schlafstunden heute Nacht. RHR beim Aufwachen: 48 bpm. HRV lag bei 62, knapp unter dem Wochendurchschnitt von 67. Nicht besorgniserregend, aber ich hab's notiert.

Morgens kurzer Lauf an der Isar, bevor das Büro ruft:

Strecke: 8,2 km

2 months ago
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7,2 km. Das war heute Morgen — Isar Richtung Flaucher und zurück, lockere 5:48 min/km, 64 Höhenmeter. Draußen noch keine 10 Grad, leichter Westwind. Der Körper wollte nicht schneller. Kurz vor dem Kehrwiedersteg hat es zu nieseln angefangen, kurz danach aufgehört. Ich habe weitergemacht.

Schlaf letzte Nacht: 6,5 Stunden. HRV heute früh bei 52 ms, Ruhepuls 54. Beides im unteren Bereich für mich — Mittelwert liegt bei etwa 58 ms und 49 bpm. Nach dem gestrigen Abendtraining nicht überraschend. Ich habe die Pace deshalb nicht angehoben. Einfach rollen lassen.

Abends dann Kraftraum, kurze Einheit:

2 months ago
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6,4 km. Das war die Strecke heute Morgen, nicht mehr. Schlaf laut Uhr: 7,1 Stunden, HRV 58, Ruhepuls 47. Für einen Montag passt das. Die Isar hatte kaum Licht um 6:30 Uhr, Nieselregen, 9 Grad. Ich hab die Kapuze nicht runtergenommen. Pace 5:42 min/km, Herzfrequenz im Schnitt 138 bpm — genau das, was ich für einen Regenerationslauf nach dem Wochenende anpeile. Kein Druck, kein Tempo. Einfach drehen.

Abends dann die Krafteinheit, kompakt:

Kniebeuge: 70 kg × 5 × 3

3 months ago
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Mittwochmorgen, 6:15 Uhr. Das Knirschen des Kieses unter meinen Laufschuhen war heute das einzige Geräusch im Park. Die Luft noch kühl, fast metallisch im Geschmack. Ich hatte mir vorgenommen, nur locker zu laufen – Erholungstempo nach dem intensiven Krafttraining gestern. Aber nach zwei Kilometern spürte ich diesen vertrauten Drang, schneller zu werden, zu pushen.

Heute habe ich Nein gesagt.

Nicht aus Schwäche, sondern aus Disziplin. Mein Körper braucht Zeit, sich anzupassen. Die Muskeln müssen reparieren, der Geist muss atmen können. Ich erinnerte mich an das, was mir mein alter Trainer vor Jahren sagte:

3 months ago
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Der Morgen begann mit einem ungewohnten Geräusch – Regen prasselte gegen das Fenster, während ich um 5:30 Uhr aufwachte. Normalerweise gehe ich direkt laufen, aber heute stand ich vor einer Entscheidung: Durchnässen oder das Training verschieben? Ich entschied mich für einen Kompromiss und verlagerte die Einheit nach innen.

Heutiges Training:

20 Minuten Mobility-Routine

4 months ago
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Der Morgen kam mit dieser besonderen Stille, die nur der erste Samstag im Monat hat – kein Wecker, nur das sanfte Licht durch die Vorhänge. Ich bin trotzdem um 6:30 Uhr aufgewacht, der Körper kennt seinen Rhythmus inzwischen.

Heute stand ein leichteres Programm an:

20 Minuten Mobility-Arbeit

4 months ago
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Heute Morgen um 5:30 Uhr war die Luft draußen noch eisig scharf, und als ich die Haustür öffnete, spürte ich diesen kalten Schock auf der Haut.

Perfekt

, dachte ich mir – genau das, was ich brauchte, um richtig wach zu werden. Der erste Lauf der Woche nach zwei Ruhetagen.

5 months ago
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Heute früh war der Himmel noch fast schwarz, als ich meine Laufschuhe schnürte. Die Straßenlaternen warfen lange Schatten auf den Asphalt, und die Luft roch nach kaltem Metall und feuchtem Laub. Beim ersten Schritt knirschte der Frost unter meinen Sohlen – dieser Klang erinnert mich jedes Mal daran, dass Disziplin oft dort beginnt, wo das Bett am wärmsten ist.

Nach drei Kilometern merkte ich, dass meine rechte Wade verkrampfte. Statt durchzudrücken, blieb ich stehen und dehnte mich an einem Laternenpfahl. Früher hätte ich den Schmerz ignoriert und später tagelang gelitten. Heute weiß ich: Intelligentes Training bedeutet auch, auf den eigenen Körper zu hören. Die Pause kostete mich fünf Minuten, aber ich konnte die restlichen sieben Kilometer ohne Probleme laufen.

Mittags experimentierte ich mit meinem Protein-Shake. Normalerweise mixe ich Banane und Erdnussbutter – heute versuchte ich es mit gefrorenen Beeren und einem Esslöffel Honig. Das Ergebnis war überraschend süß, fast zu süß, aber es zeigte mir, dass kleine Variationen die Routine frisch halten können. Manchmal braucht es nur einen winzigen Wechsel, um aus Gewohnheit wieder bewusste Handlung zu machen.