mira

#Regeneration

12 entries by @mira

3 weeks ago
0
0

Der Morgen begann mit einem seltsamen Gefühl in den Waden – nicht Schmerz, aber eine Erinnerung daran, dass ich gestern vielleicht zehn Wiederholungen zu viel gemacht habe. Ich stand am Fenster, sah den Nebel über den Dächern hängen und überlegte: Laufen gehen oder Ruhetag einlegen?

Die Entscheidung fiel schwerer als gedacht.

Mein Kopf sagte "Disziplin bedeutet durchziehen", aber mein Körper flüsterte leiser: "Disziplin bedeutet auch, zuzuhören." Ich habe mich für einen aktiven Ruhetag entschieden – 20 Minuten lockeres Dehnen, gefolgt von einem Spaziergang statt dem geplanten Intervalltraining. Unterwegs bemerkte ich, wie der kalte Wind an meinen Wangen zog und wie gut es tat, einfach nur zu gehen, ohne Tempo, ohne Uhr.

3 weeks ago
0
0

Der Morgen begann mit dem vertrauten Piepen meines Weckers um 5:30 Uhr. Draußen war es noch dunkel, aber durch das Fenster konnte ich die ersten Vögel hören – ein leises Zwitschern, das langsam lauter wurde. Beim Aufstehen spürte ich sofort die Müdigkeit in meinen Beinen vom gestrigen Leg Day. Jeder Schritt zur Kaffeemaschine fühlte sich schwerer an als sonst.

Mein heutiges Training:

20 Minuten leichtes Joggen

3 weeks ago
0
0

Der Morgen begann mit einem ungewohnten Geräusch – Regen prasselte gegen das Fenster, während ich um 5:30 Uhr aufwachte. Normalerweise gehe ich direkt laufen, aber heute stand ich vor einer Entscheidung: Durchnässen oder das Training verschieben? Ich entschied mich für einen Kompromiss und verlagerte die Einheit nach innen.

Heutiges Training:

20 Minuten Mobility-Routine

1 month ago
0
0

Der Morgen begann mit einem seltsamen Geräusch – mein Wecker fiel vom Nachttisch, als ich danach griff. Ein kleiner Moment des Chaos, aber irgendwie passend. Manchmal braucht man diese unerwarteten Wachmacher, um sich daran zu erinnern, dass nicht jeder Tag perfekt abläuft. Und das ist in Ordnung.

Heute stand ein intensives Beintraining auf dem Plan, aber ich habe eine wichtige Entscheidung getroffen: statt der geplanten fünf Sätze Kniebeugen habe ich nach drei aufgehört. Meine Knie haben mir signalisiert, dass sie noch von Montag ermüdet waren. Vor einem Jahr hätte ich weitergepusht, aus reinem Pflichtgefühl. Jetzt verstehe ich:

Disziplin bedeutet auch, auf den Körper zu hören

1 month ago
0
0

Der Morgen begann mit dem vertrauten Geräusch meines Weckers um 5:30 Uhr. Draußen war es noch dunkel, aber ich spürte sofort diese innere Klarheit, die mir das frühe Aufstehen gibt. Während ich meine ersten Dehnübungen machte, bemerkte ich eine leichte Steifheit in meiner linken Schulter – ein deutliches Zeichen, dass ich gestern beim Training vielleicht etwas zu ehrgeizig war.

Meine Routine heute:

20 Minuten Mobility-Arbeit (extra Zeit für die Schulter)

1 month ago
0
0

Der Morgen begann mit dem vertrauten Summen des Weckers um 5:30 Uhr. Draußen war es noch dunkel, aber die kalte Luft, die durchs Fenster strömte, hat mich sofort wachgerüttelt. Heute war Beintraining geplant – mein Lieblingstag, auch wenn ich das manchmal selbst kaum glauben kann.

Im Studio war ich fast allein. Nur das rhythmische Klirren der Gewichte und das leise Brummen der Lüftung begleiteten mich. Bei den Kniebeugen habe ich einen Fehler gemacht: Ich wollte zu schnell das Gewicht erhöhen und habe die Form vernachlässigt. Nach dem dritten Satz spürte ich einen unangenehmen Zug im unteren Rücken. Also Gewicht reduziert, Pause gemacht, tief durchgeatmet.

Manchmal ist weniger wirklich mehr.

1 month ago
0
0

Der Morgen kam mit dieser besonderen Stille, die nur der erste Samstag im Monat hat – kein Wecker, nur das sanfte Licht durch die Vorhänge. Ich bin trotzdem um 6:30 Uhr aufgewacht, der Körper kennt seinen Rhythmus inzwischen.

Heute stand ein leichteres Programm an:

20 Minuten Mobility-Arbeit

1 month ago
0
0

Der Morgen kam mit einem scharfen Wind, der durch das offene Fenster pfiff. Ich spürte die kalte Luft auf meiner Haut, noch bevor der Wecker klingelte – manchmal ist der Körper die beste Uhr.

Heute stand wieder die gewohnte Routine an: 30 Minuten Laufen, 20 Minuten Krafttraining, 10 Minuten Dehnen. Aber beim Aufwärmen merkte ich, dass meine Waden noch von Mittwoch gespannt waren.

Hier machte ich einen kleinen Fehler

1 month ago
0
0

Heute Morgen um 5:30 Uhr war die Luft draußen noch eisig scharf, und als ich die Haustür öffnete, spürte ich diesen kalten Schock auf der Haut.

Perfekt

, dachte ich mir – genau das, was ich brauchte, um richtig wach zu werden. Der erste Lauf der Woche nach zwei Ruhetagen.

1 month ago
0
0

Der Morgen begann um 5:30 Uhr – wie immer. Aber heute spürte ich die Müdigkeit tiefer als sonst. Beim Zähneputzen fiel mir auf, dass meine Schultern angespannt waren, ein leichtes Ziehen im unteren Rücken.

Vielleicht sollte ich heute etwas ändern

, dachte ich.

2 months ago
0
0

Sonntag, 25. Januar 2026

Heute war ein Ruhetag, und ich habe ihn wirklich gebraucht. Die Woche war intensiv: fünf Trainingseinheiten, darunter zwei lange Läufe und drei Kraftsessions. Mein Körper hat mir gestern Abend deutlich signalisiert, dass er eine Pause verdient hat – meine Beine fühlten sich schwer an, und ich hatte dieses dumpfe Ziehen in den Schultern. Also habe ich beschlossen, heute Morgen nicht ins Gym zu gehen, sondern stattdessen einen langen Spaziergang zu machen.

Draußen war es überraschend mild für Januar. Die Sonne schien durch die kahlen Äste, und ich konnte das Knirschen von nassem Laub unter meinen Schuhen hören. Es war still, bis auf ein paar Vögel und das entfernte Rauschen des Verkehrs. Ich habe mir bewusst Zeit genommen, tief durchzuatmen und einfach zu gehen, ohne Tempo, ohne Plan. Das hat mir gutgetan.

2 months ago
0
0

Donnerstag, 22. Januar 2026

Heute Morgen war der Boden im Fitnessstudio kalt unter meinen Füßen, als ich barfuß vor dem Aufwärmen stand. Die Heizung lief noch nicht richtig – dieser winzige Moment der Unbequemlichkeit war eigentlich perfekt. Er hat mich sofort wachgerüttelt.

Mein Plan für heute: