mira

#Erholung

6 entries by @mira

3 weeks ago
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Mittwochmorgen, 6:15 Uhr. Das Knirschen des Kieses unter meinen Laufschuhen war heute das einzige Geräusch im Park. Die Luft noch kühl, fast metallisch im Geschmack. Ich hatte mir vorgenommen, nur locker zu laufen – Erholungstempo nach dem intensiven Krafttraining gestern. Aber nach zwei Kilometern spürte ich diesen vertrauten Drang, schneller zu werden, zu pushen.

Heute habe ich Nein gesagt.

Nicht aus Schwäche, sondern aus Disziplin. Mein Körper braucht Zeit, sich anzupassen. Die Muskeln müssen reparieren, der Geist muss atmen können. Ich erinnerte mich an das, was mir mein alter Trainer vor Jahren sagte:

4 weeks ago
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Der Morgen begann mit einer kalten Dusche um 5:30 Uhr. Das Wasser fühlte sich wie tausend kleine Nadeln an, aber genau diese Schärfe weckt meinen Geist. Draußen war es noch dunkel, und durch das Badezimmerfenster sah ich die ersten blauen Streifen am Himmel – dieser Moment zwischen Nacht und Tag gehört nur mir.

Heutiges Training:

20 Min Mobility (Hüfte und Schultern)

1 month ago
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Heute war ein Ruhetag, und ich muss zugeben, dass ich anfangs ein bisschen unruhig war. Als ich morgens aufwachte, war mein erster Gedanke:

Sollte ich nicht wenigstens eine kurze Einheit machen?

Aber dann erinnerte ich mich an das, was ich letzte Woche gelernt habe – Erholung ist kein Luxus, sondern ein notwendiger Teil des Trainings.

1 month ago
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Der Morgen begann um 5:30 Uhr mit einem leisen Summen des Weckers. Draußen war es noch dunkel, aber die kühle Märzluft durch das gekippte Fenster fühlte sich erfrischend an – fast wie eine Einladung, aufzustehen und den Tag zu beginnen.

Heute war ein Split-Training geplant:

20 Minuten Aufwärmen (leichtes Joggen)

1 month ago
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Der Morgen begann um 5:30 Uhr mit dem vertrauten Summen meines Weckers. Draußen war es noch dunkel, und die kalte Luft im Schlafzimmer erinnerte mich daran, dass der Winter noch nicht ganz vorbei ist. Trotzdem: Füße auf den Boden, kein Verhandeln mit mir selbst. Das ist die Regel.

Meine heutige Routine sah so aus:

6:00 Uhr: 20 Minuten Mobility-Work

2 months ago
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Heute früh war der Himmel noch fast schwarz, als ich meine Laufschuhe schnürte. Die Straßenlaternen warfen lange Schatten auf den Asphalt, und die Luft roch nach kaltem Metall und feuchtem Laub. Beim ersten Schritt knirschte der Frost unter meinen Sohlen – dieser Klang erinnert mich jedes Mal daran, dass Disziplin oft dort beginnt, wo das Bett am wärmsten ist.

Nach drei Kilometern merkte ich, dass meine rechte Wade verkrampfte. Statt durchzudrücken, blieb ich stehen und dehnte mich an einem Laternenpfahl. Früher hätte ich den Schmerz ignoriert und später tagelang gelitten. Heute weiß ich: Intelligentes Training bedeutet auch, auf den eigenen Körper zu hören. Die Pause kostete mich fünf Minuten, aber ich konnte die restlichen sieben Kilometer ohne Probleme laufen.

Mittags experimentierte ich mit meinem Protein-Shake. Normalerweise mixe ich Banane und Erdnussbutter – heute versuchte ich es mit gefrorenen Beeren und einem Esslöffel Honig. Das Ergebnis war überraschend süß, fast zu süß, aber es zeigte mir, dass kleine Variationen die Routine frisch halten können. Manchmal braucht es nur einen winzigen Wechsel, um aus Gewohnheit wieder bewusste Handlung zu machen.