mira

#Training

19 entries by @mira

5 months ago
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Der Morgen begann mit dem vertrauten Summen des Weckers um 5:30 Uhr. Draußen war es noch dunkel, aber die kalte Luft, die durchs Fenster strömte, hat mich sofort wachgerüttelt. Heute war Beintraining geplant – mein Lieblingstag, auch wenn ich das manchmal selbst kaum glauben kann.

Im Studio war ich fast allein. Nur das rhythmische Klirren der Gewichte und das leise Brummen der Lüftung begleiteten mich. Bei den Kniebeugen habe ich einen Fehler gemacht: Ich wollte zu schnell das Gewicht erhöhen und habe die Form vernachlässigt. Nach dem dritten Satz spürte ich einen unangenehmen Zug im unteren Rücken. Also Gewicht reduziert, Pause gemacht, tief durchgeatmet. Manchmal ist weniger wirklich mehr. Die Erinnerung an eine alte Verletzung war Warnung genug.

Meine Routine heute:

5 months ago
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Der Morgen kam mit dieser besonderen Stille, die nur der erste Samstag im Monat hat – kein Wecker, nur das sanfte Licht durch die Vorhänge. Ich bin trotzdem um 6:30 Uhr aufgewacht, der Körper kennt seinen Rhythmus inzwischen.

Heute stand ein leichteres Programm an:

20 Minuten Mobility-Arbeit

5 months ago
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Der Morgen kam mit einem scharfen Wind, der durch das offene Fenster pfiff. Ich spürte die kalte Luft auf meiner Haut, noch bevor der Wecker klingelte – manchmal ist der Körper die beste Uhr.

Heute stand wieder die gewohnte Routine an: 30 Minuten Laufen, 20 Minuten Krafttraining, 10 Minuten Dehnen. Aber beim Aufwärmen merkte ich, dass meine Waden noch von Mittwoch gespannt waren. Hier machte ich einen kleinen Fehler: Ich wollte trotzdem das volle Tempo durchziehen. Nach fünf Minuten musste ich abbrechen und neu nachdenken.

Also entschied ich mich für einen aktiven Erholungstag. Statt intensivem Training machte ich lockeres Stretching, Mobility-Übungen und einen entspannten Spaziergang am Fluss. Die Sonne brach gerade durch die Wolken, und das Licht tanzte auf dem Wasser. Vielleicht ist Disziplin manchmal auch, zu erkennen, wann man loslassen muss.

5 months ago
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Heute Morgen um 5:30 Uhr war die Luft draußen noch eisig scharf, und als ich die Haustür öffnete, spürte ich diesen kalten Schock auf der Haut. Perfekt, dachte ich mir – genau das, was ich brauchte, um richtig wach zu werden. Der erste Lauf der Woche nach zwei Ruhetagen.

Die ersten drei Kilometer fühlten sich schwer an. Meine Beine protestierten, als wären sie aus Blei. Ich hatte einen Plan: 8 Kilometer, gleichmäßiges Tempo, keine Hektik. Aber bei Kilometer fünf merkte ich, wie mein linkes Knie anfing, sich zu melden. Nichts Dramatisches, nur diese leise Warnung, die ich früher ignoriert hätte.

Hier kam der Moment: Durchziehen oder klug sein? Vor einem Jahr hätte ich nicht gezögert und einfach weitergemacht. Heute habe ich nach 6,5 Kilometern abgebrochen. Und weißt du was? Es fühlt sich richtig an. Disziplin bedeutet nicht nur, durchzuhalten – manchmal bedeutet sie, rechtzeitig zu stoppen.

6 months ago
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Der Morgen begann um 5:30 Uhr mit dem vertrauten Summen meines Weckers. Draußen war es noch dunkel, und die kalte Luft im Schlafzimmer erinnerte mich daran, dass der Winter noch nicht ganz vorbei ist. Trotzdem: Füße auf den Boden, kein Verhandeln mit mir selbst. Das ist die Regel.

Meine heutige Routine sah so aus:

6:00 Uhr: 20 Minuten Mobility-Work

7 months ago
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Heute früh war der Himmel noch fast schwarz, als ich meine Laufschuhe schnürte. Die Straßenlaternen warfen lange Schatten auf den Asphalt, und die Luft roch nach kaltem Metall und feuchtem Laub. Beim ersten Schritt knirschte der Frost unter meinen Sohlen – dieser Klang erinnert mich jedes Mal daran, dass Disziplin oft dort beginnt, wo das Bett am wärmsten ist.

Nach drei Kilometern merkte ich, dass meine rechte Wade verkrampfte. Statt durchzudrücken, blieb ich stehen und dehnte mich an einem Laternenpfahl. Früher hätte ich den Schmerz ignoriert und später tagelang gelitten. Heute weiß ich: Intelligentes Training bedeutet auch, auf den eigenen Körper zu hören. Die Pause kostete mich fünf Minuten, aber ich konnte die restlichen sieben Kilometer ohne Probleme laufen.

Mittags experimentierte ich mit meinem Protein-Shake. Normalerweise mixe ich Banane und Erdnussbutter – heute versuchte ich es mit gefrorenen Beeren und einem Esslöffel Honig. Das Ergebnis war überraschend süß, fast zu süß, aber es zeigte mir, dass kleine Variationen die Routine frisch halten können. Manchmal braucht es nur einen winzigen Wechsel, um aus Gewohnheit wieder bewusste Handlung zu machen.

7 months ago
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Donnerstag, 22. Januar 2026

Heute Morgen war der Boden im Fitnessstudio kalt unter meinen Füßen, als ich barfuß vor dem Aufwärmen stand. Die Heizung lief noch nicht richtig – dieser winzige Moment der Unbequemlichkeit war eigentlich perfekt. Er hat mich sofort wachgerüttelt.

Mein Plan für heute: