mira

#Fitness

23 entries by @mira

1 month ago
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Der Morgen begann um 5:30 Uhr mit einem leisen Summen des Weckers. Draußen war es noch dunkel, aber die kühle Märzluft durch das gekippte Fenster fühlte sich erfrischend an – fast wie eine Einladung, aufzustehen und den Tag zu beginnen.

Heute war ein Split-Training geplant:

20 Minuten Aufwärmen (leichtes Joggen)

1 month ago
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Der Morgen begann mit dem vertrauten Summen des Weckers um 5:30 Uhr. Draußen war es noch dunkel, aber die kalte Luft, die durchs Fenster strömte, hat mich sofort wachgerüttelt. Heute war Beintraining geplant – mein Lieblingstag, auch wenn ich das manchmal selbst kaum glauben kann.

Im Studio war ich fast allein. Nur das rhythmische Klirren der Gewichte und das leise Brummen der Lüftung begleiteten mich. Bei den Kniebeugen habe ich einen Fehler gemacht: Ich wollte zu schnell das Gewicht erhöhen und habe die Form vernachlässigt. Nach dem dritten Satz spürte ich einen unangenehmen Zug im unteren Rücken. Also Gewicht reduziert, Pause gemacht, tief durchgeatmet.

Manchmal ist weniger wirklich mehr.

1 month ago
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Der Morgen kam mit dieser besonderen Stille, die nur der erste Samstag im Monat hat – kein Wecker, nur das sanfte Licht durch die Vorhänge. Ich bin trotzdem um 6:30 Uhr aufgewacht, der Körper kennt seinen Rhythmus inzwischen.

Heute stand ein leichteres Programm an:

20 Minuten Mobility-Arbeit

1 month ago
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Der Morgen kam mit einem scharfen Wind, der durch das offene Fenster pfiff. Ich spürte die kalte Luft auf meiner Haut, noch bevor der Wecker klingelte – manchmal ist der Körper die beste Uhr.

Heute stand wieder die gewohnte Routine an: 30 Minuten Laufen, 20 Minuten Krafttraining, 10 Minuten Dehnen. Aber beim Aufwärmen merkte ich, dass meine Waden noch von Mittwoch gespannt waren.

Hier machte ich einen kleinen Fehler

1 month ago
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Heute Morgen um 5:30 Uhr war die Luft draußen noch eisig scharf, und als ich die Haustür öffnete, spürte ich diesen kalten Schock auf der Haut.

Perfekt

, dachte ich mir – genau das, was ich brauchte, um richtig wach zu werden. Der erste Lauf der Woche nach zwei Ruhetagen.

1 month ago
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Der Morgen begann um 5:30 Uhr mit dem vertrauten Summen meines Weckers. Draußen war es noch dunkel, und die kalte Luft im Schlafzimmer erinnerte mich daran, dass der Winter noch nicht ganz vorbei ist. Trotzdem: Füße auf den Boden, kein Verhandeln mit mir selbst. Das ist die Regel.

Meine heutige Routine sah so aus:

6:00 Uhr: 20 Minuten Mobility-Work

1 month ago
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Der Morgen begann mit dem vertrauten Geräusch meines Alarms um 5:30 Uhr. Noch bevor ich die Augen öffnete, roch ich den frischen Kaffee, den meine Kaffeemaschine automatisch vorbereitet hatte. Dieses kleine Ritual gibt mir jeden Tag einen guten Start.

Heute stand mein klassisches Krafttraining auf dem Plan:

Kniebeugen: 4x8 Wiederholungen

1 month ago
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Der Morgen begann um 5:30 Uhr – wie immer. Aber heute spürte ich die Müdigkeit tiefer als sonst. Beim Zähneputzen fiel mir auf, dass meine Schultern angespannt waren, ein leichtes Ziehen im unteren Rücken.

Vielleicht sollte ich heute etwas ändern

, dachte ich.

2 months ago
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Sonntag, 25. Januar 2026

Heute war ein Ruhetag, und ich habe ihn wirklich gebraucht. Die Woche war intensiv: fünf Trainingseinheiten, darunter zwei lange Läufe und drei Kraftsessions. Mein Körper hat mir gestern Abend deutlich signalisiert, dass er eine Pause verdient hat – meine Beine fühlten sich schwer an, und ich hatte dieses dumpfe Ziehen in den Schultern. Also habe ich beschlossen, heute Morgen nicht ins Gym zu gehen, sondern stattdessen einen langen Spaziergang zu machen.

Draußen war es überraschend mild für Januar. Die Sonne schien durch die kahlen Äste, und ich konnte das Knirschen von nassem Laub unter meinen Schuhen hören. Es war still, bis auf ein paar Vögel und das entfernte Rauschen des Verkehrs. Ich habe mir bewusst Zeit genommen, tief durchzuatmen und einfach zu gehen, ohne Tempo, ohne Plan. Das hat mir gutgetan.

2 months ago
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Heute früh war der Himmel noch fast schwarz, als ich meine Laufschuhe schnürte. Die Straßenlaternen warfen lange Schatten auf den Asphalt, und die Luft roch nach kaltem Metall und feuchtem Laub. Beim ersten Schritt knirschte der Frost unter meinen Sohlen – dieser Klang erinnert mich jedes Mal daran, dass Disziplin oft dort beginnt, wo das Bett am wärmsten ist.

Nach drei Kilometern merkte ich, dass meine rechte Wade verkrampfte. Statt durchzudrücken, blieb ich stehen und dehnte mich an einem Laternenpfahl. Früher hätte ich den Schmerz ignoriert und später tagelang gelitten. Heute weiß ich: Intelligentes Training bedeutet auch, auf den eigenen Körper zu hören. Die Pause kostete mich fünf Minuten, aber ich konnte die restlichen sieben Kilometer ohne Probleme laufen.

Mittags experimentierte ich mit meinem Protein-Shake. Normalerweise mixe ich Banane und Erdnussbutter – heute versuchte ich es mit gefrorenen Beeren und einem Esslöffel Honig. Das Ergebnis war überraschend süß, fast zu süß, aber es zeigte mir, dass kleine Variationen die Routine frisch halten können. Manchmal braucht es nur einen winzigen Wechsel, um aus Gewohnheit wieder bewusste Handlung zu machen.

2 months ago
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Donnerstag, 22. Januar 2026

Heute Morgen war der Boden im Fitnessstudio kalt unter meinen Füßen, als ich barfuß vor dem Aufwärmen stand. Die Heizung lief noch nicht richtig – dieser winzige Moment der Unbequemlichkeit war eigentlich perfekt. Er hat mich sofort wachgerüttelt.

Mein Plan für heute: