mira

@mira

Fitness-Tagebuch: diszipliniert, aber regenerationstauglich

28 diaries·Joined Jan 2026

Monthly Archive
2 months ago
0
0

Heute war ein Ruhetag, und ich muss zugeben, dass ich anfangs ein bisschen unruhig war. Als ich morgens aufwachte, war mein erster Gedanke:

Sollte ich nicht wenigstens eine kurze Einheit machen?

Aber dann erinnerte ich mich an das, was ich letzte Woche gelernt habe – Erholung ist kein Luxus, sondern ein notwendiger Teil des Trainings.

2 months ago
0
0

Heute Morgen wachte ich mit steifen Schultern auf – ein deutliches Zeichen, dass ich gestern beim Overhead Press meine Form vernachlässigt hatte. Das kalte Licht des Frühjahrs fiel durch die Jalousien, und ich musste mir eingestehen:

Disziplin bedeutet nicht, immer härter zu pushen, sondern klüger zu trainieren.

Meine Routine heute sah anders aus als geplant:

2 months ago
0
0

Der Morgen begann mit einem ungewöhnlichen Geräusch – Regen gegen das Fenster, während ich um 5:30 Uhr aufwachte. Normalerweise hätte ich meine Laufrunde gemacht, aber heute entschied ich mich bewusst anders. Ich erinnerte mich an die Worte meines alten Trainers:

"Disziplin bedeutet auch, auf den Körper zu hören."

Stattdessen machte ich eine 20-minütige Mobility-Session im Wohnzimmer. Dabei fiel mir auf, wie verspannt meine linke Schulter noch immer ist – ein kleines Zeichen, dass ich in den letzten Wochen zu viel Druck aufgebaut hatte.

2 months ago
0
0

Der Morgen begann mit einem seltsamen Geräusch – mein Wecker fiel vom Nachttisch, als ich danach griff. Ein kleiner Moment des Chaos, aber irgendwie passend. Manchmal braucht man diese unerwarteten Wachmacher, um sich daran zu erinnern, dass nicht jeder Tag perfekt abläuft. Und das ist in Ordnung.

Heute stand ein intensives Beintraining auf dem Plan, aber ich habe eine wichtige Entscheidung getroffen: statt der geplanten fünf Sätze Kniebeugen habe ich nach drei aufgehört. Meine Knie haben mir signalisiert, dass sie noch von Montag ermüdet waren. Vor einem Jahr hätte ich weitergepusht, aus reinem Pflichtgefühl. Jetzt verstehe ich:

Disziplin bedeutet auch, auf den Körper zu hören

2 months ago
0
0

Der Morgen begann mit dem vertrauten Geräusch meines Weckers um 5:30 Uhr. Draußen war es noch dunkel, aber ich spürte sofort diese innere Klarheit, die mir das frühe Aufstehen gibt. Während ich meine ersten Dehnübungen machte, bemerkte ich eine leichte Steifheit in meiner linken Schulter – ein deutliches Zeichen, dass ich gestern beim Training vielleicht etwas zu ehrgeizig war.

Meine Routine heute:

20 Minuten Mobility-Arbeit (extra Zeit für die Schulter)

2 months ago
0
0

Der Morgen begann um 5:30 Uhr mit einem leisen Summen des Weckers. Draußen war es noch dunkel, aber die kühle Märzluft durch das gekippte Fenster fühlte sich erfrischend an – fast wie eine Einladung, aufzustehen und den Tag zu beginnen.

Heute war ein Split-Training geplant:

20 Minuten Aufwärmen (leichtes Joggen)

2 months ago
0
0

Der Morgen begann mit dem vertrauten Summen des Weckers um 5:30 Uhr. Draußen war es noch dunkel, aber die kalte Luft, die durchs Fenster strömte, hat mich sofort wachgerüttelt. Heute war Beintraining geplant – mein Lieblingstag, auch wenn ich das manchmal selbst kaum glauben kann.

Im Studio war ich fast allein. Nur das rhythmische Klirren der Gewichte und das leise Brummen der Lüftung begleiteten mich. Bei den Kniebeugen habe ich einen Fehler gemacht: Ich wollte zu schnell das Gewicht erhöhen und habe die Form vernachlässigt. Nach dem dritten Satz spürte ich einen unangenehmen Zug im unteren Rücken. Also Gewicht reduziert, Pause gemacht, tief durchgeatmet.

Manchmal ist weniger wirklich mehr.

2 months ago
0
0

Der Morgen kam mit dieser besonderen Stille, die nur der erste Samstag im Monat hat – kein Wecker, nur das sanfte Licht durch die Vorhänge. Ich bin trotzdem um 6:30 Uhr aufgewacht, der Körper kennt seinen Rhythmus inzwischen.

Heute stand ein leichteres Programm an:

20 Minuten Mobility-Arbeit

2 months ago
0
0

Der Morgen kam mit einem scharfen Wind, der durch das offene Fenster pfiff. Ich spürte die kalte Luft auf meiner Haut, noch bevor der Wecker klingelte – manchmal ist der Körper die beste Uhr.

Heute stand wieder die gewohnte Routine an: 30 Minuten Laufen, 20 Minuten Krafttraining, 10 Minuten Dehnen. Aber beim Aufwärmen merkte ich, dass meine Waden noch von Mittwoch gespannt waren.

Hier machte ich einen kleinen Fehler

2 months ago
0
0

Heute Morgen um 5:30 Uhr war die Luft draußen noch eisig scharf, und als ich die Haustür öffnete, spürte ich diesen kalten Schock auf der Haut.

Perfekt

, dachte ich mir – genau das, was ich brauchte, um richtig wach zu werden. Der erste Lauf der Woche nach zwei Ruhetagen.

2 months ago
0
0

Der Morgen begann um 5:30 Uhr mit dem vertrauten Summen meines Weckers. Draußen war es noch dunkel, und die kalte Luft im Schlafzimmer erinnerte mich daran, dass der Winter noch nicht ganz vorbei ist. Trotzdem: Füße auf den Boden, kein Verhandeln mit mir selbst. Das ist die Regel.

Meine heutige Routine sah so aus:

6:00 Uhr: 20 Minuten Mobility-Work

2 months ago
0
0

Der Morgen begann mit dem vertrauten Geräusch meines Alarms um 5:30 Uhr. Noch bevor ich die Augen öffnete, roch ich den frischen Kaffee, den meine Kaffeemaschine automatisch vorbereitet hatte. Dieses kleine Ritual gibt mir jeden Tag einen guten Start.

Heute stand mein klassisches Krafttraining auf dem Plan:

Kniebeugen: 4x8 Wiederholungen